| F.R.A.N.Z.
MUTTER is a Hamburg based design agency focussing on brand design/packaging design, corporate identity and cradle to cradle design consulting
MUTTER Gesellschaft fuer Design und Vermarktung mbH, C2C, cradle to cradle, design, Carsten Buck, Magnus Fischer, brand design, packaging design, corporate identity
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Projekt F.R.A.N.Z.

WIE VEREINT MAN UNTERSCHIEDLICHE INTERESSENSGRUPPEN IN EINER MARKENIDENTITÄT?
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Lässt sich das Thema biologische Vielfalt auch in der konventionellen Landwirtschaft verankern? Welche Vorteile ergeben sich daraus auch für diejenigen Landwirte, die sich darauf einlassen. Wie baut man mögliche Vorbehalte und Widerstände ab?

Mutter stellte sich der Aufgabe einen Namen und ein Markenlogo zu entwickeln, die in der Lage sind alle Projektbeteiligten gleichermaßen zu repräsentieren. Vom Landwirt bis zum Wissenschaftler. So fiel die Entscheidung auf den Namen FRANZ. Ein Akronym für alle Inhalte, die sich im Projekt vereinen: für (F) Ressourcenschutz (R), Agrarwirtschaft (A) und Naturschutz (N) mit Zukunft (Z). Gleichzeitig ist dieser Name eine Referenz zum Hl. Franziskus, der einst durch seine Liebe zur Natur und zu den Tieren von sich reden machte. Heute ist der Name durch den aktuellen Papst aufs Neue mit einer nachhaltigen und auf die Zukunftssicherung für kommende Generationen ausgerichteten Lebensweise verbunden.

Schritt für Schritt etabliert und überprüft das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. zukünftig die Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Maßnahmen. Ganz konkret passiert dies auf zehn landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieben in ganz Deutschland. Wissenschaftlich begleitet wird F.R.A.N.Z. von der Universität Göttingen. Federführend in der Durchführung sind die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und der deutsche Bauernverband.

Doch auch der Bund ist beteiligt. Die Förderung erfolgt mit Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank, mit besonderer Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, sowie durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Die Bundesministerien für Landwirtschaft und Umweltschutz haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Aufgabenstellung

Entwicklung des Markennamens und des Markenlogos

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